Pur: Matcha für die Spätschicht

Bei Tee denkt man ja gerne an die Leute aus den 80zigern, die irgendwelche aromatisierte Schwarztees trinken. Oder an Ökos, die dem urbanen Lebensstil abhold sind und lieber als Ziegenkäser (extrem lecker) in abgeschiedener Natur ihr Leben leben.

Beides nicht so meine Welt. Bei allem Respekt vor jedem, der sein Leben so gestaltet, wie er will.

Tee in extremer und direkter Form ist Matcha aus Japan.

Wenn (wie heute) eine Spätschicht ansteht, ist das giftgrüne Zeug ein echtes und sehr verträgliches Dopingmittel.

Man nehme:

Eine Messerspitze Matcha:

Das Pulver wird in heißes Wasser eingerührt

Gemahlener Grüntee aus Japan: Das Pulver wird eingerührt und getrunken. Direkter geht Tee nicht.

Gequirrlt mit einem Milchaufschäumer

Mit dem Milchaufschäumer umrühren und fertig.

Verpackung des Matcha:

die Verpackung

Mein “Dealer” ist T-Tan in Heilbronn. Eine neuartige Teebar, Design aus Kalifornien und schwäbisch-asiatischer Wagemut.

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